Partnerschaft

Wir fassen nochmal zusammen:

Seit 1.5.08 bin ich in der neuen Firma. Die Kollegen haben mich gut aufgenommen und mein Chef und der Chef darüber und der Geschäftsführer haben mich nach Kräften unterstützt. Frei nach dem Motto: "Fordern und Fördern".

Am ersten Arbeitstag saß ich nach genau einer Stunde schon im ersten Weiterbildungsseminar. Zum Glück war ein Kollege dabei, sonst hätte ich mich vermutlich gleich im Haus verlaufen. Als ich meinen Job begann, stand eine Flasche Champagner auf meinem Schreibtisch, verbunden mit einem Gruß aller Kollegen, die mich herzlich Willkommen hießen.

Als ich meine gesundheitlichen Probleme weitgehend überwunden hatte, war auch die Umstrukturierung und Neuverteilung der Aufgaben in der Abteilung abgeschlossen, sodaß ich richtig loslegen konnte. Mein Vorgehen war immer abgestimmt und ich suchte meine Kunden auf. Naja, "meine Kunden" ist etwas übertrieben. Die Partner, die wir im CRM-System haben. Die wenigsten haben auch tatsächlich Geschäft für uns geschrieben.

Die Gespräche liefen in der Regel sehr gut. Es fiel mir leicht schnell die persönliche Ebene bei den Partnern zu finden. Das ist im Vertrieb, zumindest meiner Meinung nach, das Entscheidende.

Im Oktober, mitten in der Finanzkrise, bekam ich dann endlich die Ergänzung zu meinem Arbeitsvertrag, mit dem ich offiziell vom Homeoffice aus arbeitete. Außerdem kamen weitere Vollmachten, der vorübergehende Firmenwagen (Die aktuelle Dienstwagenregelung wird überarbeitet), einen eigenen Firmenanschluß im Homeoffice, etc. Meine Probezeit neigte sich dem Ende entgegen (6 Monate, also bis 31.10.08).

Die oben erwähnte Flasche Champagner hatte ich mittlerweile kalt gestellt, um nach der Probezeit mit meiner Partnerin anzustoßen...

7.11.08 19:07

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